Tiere, unsere kleinen Brüder und Schwestern

So nannte der Hl. Franz von Assisi unsere Mitgeschöpfe.

 Tierliebe verstehen kann nur der Mensch, der sie selbst erlebt hat. Wurde ihm aber die Gnade geschenkt, so lässt sie ihn nie mehr los. Fellnasen zu helfen, steht auf der zweiten Seite unserer Lebensfahne.

Unsere Helden des Alltags:

Auf der Fahrt von Vilshofen nach Passau beobachteten Carmen und Johannes, wie das vorausfahrende Auto eine Katze zusammengefahren hat. Der Fahrer flüchtete und das tierliebende Pärchen hielt an und nahm die schwerverletzte Mieze zu sich ins Fahrzeug.  Gegen 21.00 Uhr konnte ein Tierarzt ausfindig gemacht werden, der sich nach anfänglichem Zögern, wegen der Geldfrage, endlich um das verletzte Tier kümmerte. Wir übernahmen zusammen mit einem Tierheim die Kosten für die Behandlung.

Herzensbildung, Liebe zum Tier, Gefühl vor Geld, man könnte gerade in diesem Fall sehr schnell in ein anderes Vokabular verfallen angesichts dieser brutalen Welt, in der wir leben. Danke Carmen und Johannes – es ist gut zu wissen, dass es Menschen wie euch gibt!

 

 

G e r e t t e t

Statt in den italienischen Schlachthof, ging es für Max und Moritz ins Pferdeparadies.

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 Zusammen mit ihrer Mutter und 4 Geschwistern, lagen „Seppi „und „Vroni „ausgesetzt auf der Bundesstraße 12

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 Digital StillCamera Nur nicht in den Kochtopf!    „Fleckerl“ geht lieber als Streicheltier ins Altenheim